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Unterwegs im Senegal Und so fing alles an: In der Stuttgarter Mensa fragte mich Jörg, der Diplomarbeitsbetreuer meines Kumpels Uhl aus Bonlanden, ob ich nicht eine Diplomarbeit suche, die sei allerdings im Senegal. Da Afrika schon ein Kindertraum von mir war, war die Sache eigentlich schon 5 Minuten später klar und 6 Wochen später saß ich mit meiner Mitstreiterin Julia frisch geimpft im Flieger. Etwas mulmig war mir mit meinem rudimentären Französisch ja schon zumute, aber alles in allem war es eine super Zeit, in der ich dann mit dem Afrikavirus in Kontakt kam, viele neue Gesichter sah und einen Freund gewann, Rolando. Im Rahmen meiner Arbeit kam ich dreimal mit dem Flieger nach Dakar. Sie fand im Rahmen des Projet Sénégalo-Allemand Combustibles Domestique (PSACD) bei der GTZ statt. Irgendwie war der Senegal klasse, die Ausflüge in den Niokolo Nationalpark mit unserem Mercedes-Geländewagen, zum Lac Rose, wo die Dakar-Rally ankommt, nach Mboro an den 200km langen Sandstrand, in die alte Hauptstadt St.Louis, auf die Sklavenisel Goree, allabendlich ins das Cafe Ponty, das es leider nicht mehr gibt... aber das muß erst alles noch aufgeschrieben werden, demnächst hier.... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trotzdem, auch wenn es das Cafe Ponty nicht mehr gibt, Sam, den senegalesischen Löwen, mit der Hammerstimme und dem verschmitzten Grinsen gibts noch: Er singt bei Yannek in dessen französischen Restaurant. Klar, das Ponty ist das nicht, aber "Afrique Adieu" klingt fast genauso! Und wer nächstens nach Dakar kommt, grüße Sam bitte von mir! |
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